Ich bin am Überlegen, ob ich noch ein weiteres Blog einrichte um auf Deutsch über Blogs, das Web und den ganzen Technokram zu schreiben oder ob ich einfach in meinem derzeitigen Technoblog (muahaha) grauhirn.org anfange mehrsprachig zu schreiben. Ich hätte ja eine Menge zu erzählen was auf Englisch sehr lange braucht um ausformuliert zu werden und daher eher versandet.
Erkenntnis des Tages
Sonnenaufgangsphotographie an Stellen die nach Osten durch Berge verstellt sind lohnt nicht.
Der Tag der Acht
So, seit heute muss man eine 8 zwischen die Null und die Mobilvorwahl bei Mobilnummern setzen. Ich habe (denke ich) die ganzen Nummern bei mir getauscht.
Ich mag da gar nicht viel drumrum schreiben, die Archive geben genug Informationen her:
- <txp:gho_permalink id=“743”>Warum wieso weshalb?</txp:gho_permalink>
- <txp:gho_permalink id=“823”>Nummernspiele</txp:gho_permalink>
- <txp:gho_permalink id=“844”>Das kleine Programm für echte Cellulars</txp:gho_permalink>
Sorgen braucht sich niemand zu machen, denn man kann bis zum 1. Dezember noch mit der alten Nummer telefonieren. Beim Testen fiel mir dann auch noch auf, dass ich immer noch die alte Nummer als Rufnummer übertrage. So richtig gewechselt haben sie das also noch nicht.
Um an das 10Digits-Programm zu kommen kann man übrigens als User von DTAC auch die *7099 anrufen oder eine SMS an 7099 schicken und bekommt das Programm dann als WAP-Push geliefert. Als AIS-User kann man mit *184# eine URL anfordern, unter der man ein Programm zum Konvertieren herunterladen kann. Das allerdings scheint es für mein “Endusergerät” nicht zu geben. Macht nichts. Das DTAC-Tool funktioniert ganz gut.
Und wer kein Problem mit Datenschutz hat und seine ganzen Ladies im Handy aktualisiert haben will ohne selbst Hand anlegen zu müssen kann auch in einen der an jeder Ecke geöffneten Telefonshops gehen und dort seine Datenbank updaten lassen.
Hundeleben.
Manchmal fragt man mich ja, was ich den ganzen Tag so treibe. Nun, gestern zum Beispiel verbrachte ich vier Stunden damit, Pokkis Beine zu entfilzen. Er hat inzwischen sehr lange Haare und ihm ist sehr langweilig, weil ich ihm seine ganzen Beißspielzeuge nicht geben darf. Weshalb er seine Beine ableckt. Wenn man das nur lang genug macht verfilzt das alles. Im Sinne von Filz. Also eine richtig dicke Matte.
Ich habe also pro Bein eine Stunde investieren müssen, habe ihm wenig Freude bereitet und jede Menge Fellbüschel ausgerissen. Es muss doch sowas wie Conditioner für Hunde geben, oder?
Heute hab ich dann wieder entfilzt, diesmal aber nur eine Stunde. Eventuell sollte ich wirklich einzwei Stunden am Tag mit Bürsten und Kämmen zubringen. Das wäre dann wirklich ein Argument für eine Hunderasur.
Die restliche Zeit der vergangenen Tage habe ich mit Shih-Tzu-Phrenia.org zugebracht. Die Seite hat erstaunlich viel Interesse in den 6 Monaten ihrer Existenz erzeugt und generiert mehr Kontaktemails als diese Seite hier — dabei war sie einfach so mal eben dahingeworfen, man hat ältere Einträge nicht gefunden und alles war ein bisschen holperig. Jedenfalls habe ich ein bisschen am System getweakt, nun können Pokki und Soosie gemeinsam berichten. Dann hab ich Flickr enger eingebunden, del.icio.us auch, eine Hundewelt-Map (monatelang Pokkis Freunden aus aller Welt versprochen) eingerichtet und im Design ein bisschen aufgeräumt. Achja, Tags!! Die Site hat jetzt Tags. Der letzte Schrei. Ich habs mal Topics genannt. Mehr Ideen stehen auf der Karteikarte und dürften irgendwann realisiert werden.
Ihr solltet euch wirklich auch einen Shih Tzu zulegen!
Lady? Boy!
Heute hab ich mal wieder den Häretiker gegeben und eine Frage in den Raum geworfen:
Wie ist das denn mit den Ladyboys?
Im Buddhismus ist es ja so, dass Männer die Mönche berühren dürfen und Frauen nicht. Was also ist denn nun mit Ladyboys und Transvestiten?
Die Antwort war thailändisch pragmatisch wie immer. Männer sind solange Männer bis sie keine Männer mehr sind. Ist also nichts endgültig dürfen sie die Mönche auch anfassen, egal ob sie geschminkt und in Frauenkleidern herumlaufen oder nicht.
Hätte ich mir auch selbst denken können.