Samui? Samui!David's Neighbour's Notizen über sein Leben als Auswanderer auf der Insel Koh Samui in Thailand. Auf Deutsch, und so...

Fettnäpfe

?ber den unter deutschen Expats hei?beliebten Newsletter der Deutschen Botschaft zu Bangkok habe ich bereits einige <txp:permlink id=“1125”>Male berichtet.

Heute nun haben sie den Bock abgeschossen. Im Adressfeld “meiner” Newsletteremail habe ich 150 Emailadressen und Namen im Klartext vorgefunden. Sehr professionell.

Nun weiss ich wenigstens, dass im 150er-Interessenten-Pack (JKL) in dem ich stecke unter anderem vier Doktoren, ein Mitarbeiter des ZDF, verschiedene Frauen (man hätte das nicht geahnt), darunter eine Mitarbeiterin des Goethe-Institutes in Bangkok, Bausparkassenmitarbeiter, ein Thaimassagesalon in Deutschland und unendlich viele Freemailnutzer (Hotmail, Gmail, AOL) befinden.

Ich mag gar nicht wissen, welche anderen meiner Daten diese Botschaft der Welt frei verfügbar macht.

<txp:file_download_link id=“23"Im Newsletter selbst</txp:file_download_link> findet sich unter dem sinnigen Titel “…die Anekdote aus der täglichen Konsulararbeit” ein seltsamer Mailverkehr des ehemaligen Botschafters mit irgendeinem Ingenieur in dem beide über nicht näher erkennbare Vorgänge räsonieren — ohne auch nur zu erklären, worum es da wohl ginge. Aber bis dahin wird wohl eh keiner mehr gelesen haben.

Nikkies erstes Jahr

Heute wurde Nikkie 1 Jahr alt. Vor genau einem Jahr (auf diesem Photo liegt sie ganz rechts als schwarz geschecktes kleines Etwas an der mütterlichen Nahrungsversorgung) kamen an einem recht aufregenden Samstag Morgen drei kleine Shih-Tzus zur Welt. Seither bezeichne ich mich gerne als Züchter.

Aus Nike (wir Kenner sprechen das gerne wie Nai-Kiiiih aus) wurde Nikkie. Ein kleines Fellbündel. Es waren 12 recht interessante Monate, in denen Nikkie erst sü?, dann aufsässig, dann nervig und dann ein Familienmitglied wurde. Die Chance sie wegzugeben und nicht zu lieben habe ich schon lange verspielt.

(Neue) Photos gibt es leider nicht, weil es heute unmittelbar nach dem Hundeduschbad zu regnen begann und alle drei Viecher die Gelegenheit nutzten, mich um vier vergeudete Arbeitsstunden trauern zu lassen. Dafür mehr bei Flickr.com .

Hinweis am Rande

Man sieht die Kommentare auf diesen redaktionell missratenen Seiten wieder. Irgendwann zwischen (ACHTUNG TECHTALK!!!) Version 4.0.6 und Version 4.2.0 der besten Inhaltsverwaltungssoftware der Welt hat man begonnen, in Kommentaren so einfache Befehle wie “message” nicht mehr zu verstehen. “comment message” will man hören.

So sei es. Kannst du haben. Schnösel.

Jetzt gibts eigentlich gar keinen Grund mehr, hier nicht zu kommentieren, oder?

Wetterbericht

So langsam kann man die beiden diesregenzeitlichen täglichen Regengüsse auf ungefähr 16 bis 18 Uhr und 22 bis 1 Uhr festlegen. Andererseits stelle ich auch dieses Jahr wieder meinen Spezialservice zur Verfügung: Ruft mich an und fragt, ob ich gerade vor habe, das Haus zu verlassen. Falls dem so ist regnet es mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit in den nächsten 5 Minuten.

PS: Ja, es hat eben geregnet.

Denial of service hackerz

Man will uns gerade bei der The Nation klar machen, dass die Daten von 1000 Studenten bei einer ‘koordinierten denial of service’-Attacke gestohlen worden .

Ich grinse und schweige.

Nein, Moment, ich schweige nicht. Die meisten Regierungswebseiten sind auf Mambo oder Joomla oder wie auch immer dieses Miststück eines CMSses gerade hei?t eingerichtet und werden softwareseitig nicht upgedated.

Hat mit “denial of service” recht wenig zu tun.